Deutsche TV-Plattform

Fachbroschüren & White Paper

Einer der wesentlichen Aufgaben der Deutschen TV-Plattform ist gemäß der Vereinssatzung die Information und Aufklärung von (Fach-)Öffentlichkeit und Verbrauchern über technologische Entwicklungen im Bereich audiovisuelle Medien. Neben Webspecials (z. B. zur Einführung von DVB-T2 HD oder der Analogabschaltung im Kabel), Infoflyern etc. kommt die Deutsche TV-Plattform dieser Aufgabe mittels Fachbroschüren nach. Hier kann der Verein das gesamte Know-how seiner breiten Mitgliederbasis einbringen.  

Darüber hinaus erarbeitet die Deutsche TV-Plattform White Paper zu spezifischen, medientechnologischen Fragestellungen. Hier kann der Verein das gesamte Know-how seiner breiten Mitgliederbasis einbringen.  

Der Begriff ATV ist in aller Munde. Allerdings besteht noch Klärungsbedarf, was damit überhaupt gemeint ist – oder vielleicht auch nicht. Deswegen hat die Deutsche TV-Plattform im Rahmen einer Task Force ein Glossar rund um ATV zur Ordnung und Abgrenzung von Begriffen erarbeitet. Es bietet gleichzeitig einen fundierten Überblick der aktuell relevanten Felder. ATV ist nicht allein auf Werbung beschränkt, wird derzeit jedoch überwiegend in diesem Kontext diskutiert und angewendet. Deswegen fokussiert die vorliegende Version 1.0 des Glossars auf werberelevante Begriffe.

Das Glossar erläutert im ersten Abschnitt zunächst einige Grundbegriffe. Der zweite Abschnitt befasst sich mit wichtigen Inhalten und Werbeformen. Der dritte Teil bildet das Kernstück des Glossars und beschreibt wesentliche Begriffe der Advertising Technology (Ad-Tech). Abgerundet wird das Glossar mit der Nennung wichtiger technologischer Standards, die im Kontext von ATV eine Rolle spielen.

Die Vorteile des Videostreamings werden auch für TV immer relevanter: Inhalte können zu beliebiger Zeit und auf einer Vielzahl internetfähiger Geräte konsumiert werden und es ist keine spezielle TV-Netzwerkinfrastruktur (Satellit, Terrestrik, Kabel) mehr nötig. Um eine breite Nutzerakzeptanz für die neuen Übertragungswege zu erzielen ist es unerlässlich, dass Stabilität und Qualität auf gleichem Niveau sind wie beim traditionellen Rundfunk (Broadcasting).

Um über Stabilität und Qualität wiederum verlässliche Aussagen treffen zu können, beschäftigt sich dieses White Paper mit der Qualitätsmessung von Videostreaming. Ziel dieses White Papers ist es, den Mitgliedern der DTVP einen praxisorientierten Einstieg in die relativ neue, aber hochrelevante Welt der Qualitätsmessung bei Videostreaming zu geben. Insbesondere soll gezeigt werden, dass es am Ende auf die sogenannte Quality of Experience (QoE) ankommt, also die Qualität dessen, was die Nutzer individuell auf ihren Endgeräten erleben.

In der vollständigen Kette von der Erstellung des Contents bis hin zur Vermarktung an den Endkunden (Konsumenten) liefern jeweils ein oder mehrere „Content-Provider“ einer „Plattform“ Content zu (Kontribution). Hierbei spielen die Übergabepunkte und die Qualitätsmerkmale eine wesentliche Rolle.

Es gibt zurzeit eine Vielzahl von Übertragungswegen und Codecs für Content mit jeweils unterschiedlichen technischen Spezifikationen und Qualitätseigenschaften. Die daraus resultierende Vielfalt der Kombinationen, die mit der Zeit entstanden ist, ist mittlerweile sehr komplex und erzeugt damit erhöhte Aufwände, sowohl bei Broadcastern als auch bei Plattformen. Mit dem White Paper “Optimal Handover-point and Quality Characteristics” hat die Deutsche TV-Plattform Best-Practice-Standards erarbeitet, die praktikable, zweckmäßige und wirtschaftlich sinnvolle Empfehlungen für die gesamte Branche bieten.

Unsere Lebensbereiche sind längst digital geworden und die Vielfalt von CE-Endgeräten steigt stetig. Mit CE-Endgeräten sind Geräte der klassischen Unterhaltungselektronik, des PC-Umfeldes und der Telekommunikation gemeint, Produkte vom digitalen Fernsehgerät, über Notebook und Tablet bis hin zum Smartphone. Wurden diese Geräte in der Vergangenheit eher singulär betrieben, so ist in den letzten Jahren die Vernetzung untereinander gestiegen. Die Vernetzung dieser Geräte bringt für den Verbraucher neuen Benutzungskomfort und auch neue Applikationen.

In diesem Kompendium wird der Stand der Vernetzungstechnologien und Anwendungen dargestellt. Ausgehend von der technischen Beschreibung der Übertragungsstandards werden die vernetzten Geräte mit ihren Schnittstellen und darauf aufgesetzten Applikationen dargestellt. Es folgt eine Darstellung von einigen ausgewählten und typischen Vernetzungsszenarien, sowie technische Empfehlungen für Experten und Laien.

In dieser Neuauflage wurden die Weiterentwicklungen der Übertragungsstandards und Schnittstellen berücksichtigt, sowie deren Funktionsweise detaillierter dargestellt. Ebenfalls sind die Nutzungsszenarien und Empfehlungen erweitert und an den aktuellen Stand der Technik angepasst worden.

Die in der Fachwelt und bei Verbrauchern gleichermaßen beliebte Ratgeberbroschüre „Ultra HD erklärt“ erschien zum ersten Mal 2016 und wurde jährlich bis zur dritten Ausgabe 2018 aktualisiert. 

Sie bietet umfassende Informationen und Aufklärung rund um alle Aspekte von Ultra HD für Fachleute, Verbraucher und den Handel. Nahezu alle Inhalte z. B. zu Standardisierung, Technologien, Geräte sind auch heute noch aktuell. „Ultra HD erklärt“ ist für alle, die mehr zu UHD, HDR & Co. wissen möchten, immer noch eine lohnenswerte Lektüre. Lediglich der Abschnitt zu UHD-Inhalten ist überholt. Einen aktuellen Überblick hierzu finden Sie in unserem Informationsportal zu UHD und HDR, www.uhdr.de.