23. Symposium - Deutsche TV-Plattform analysiert Potential von Ultra HD in Deutschland

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Das Fazit der ausgebuchten Veranstaltung beim SWR war nach Fachvorträgen von Experten und einer Podiumsdiskussion klar: Ultra HD hat das Potential, der Nachfolger von HDTV in Deutschland zu werden! Die Weichen sind gestellt, auch wenn noch einige Voraussetzungen zu schaffen sind. So könnte Ultra HD auch in Deutschland zu ultrascharfen TV-Programmen führen. Welche Aufgaben konkret bis dahin noch im Detail zu lösen sind, verdeutlichte das 23. Symposium der Deutschen TV-Plattform am 26. Februar 2014 beim SWR in Stuttgart.

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Volles Haus beim SWR: Das Ultra HD-Symposium der Deutschen TV-Plattform war mit über 150 Teilnehmern komplett ausgebucht. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserer Veranstaltung. Es zeigt, dass Ultra HD nicht nur für Gerätehersteller, sondern auch bereits für Produzenten, Sender, und Infrastrukturunternehmen ein wichtiges Thema ist“ sagte Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer Astra Deutschland und neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform: „Als branchenübergreifendes Forum vereint die Deutsche TV-Plattform hervorragende Expertise zu allen Aspekten rund um Ultra HD. Unser Verein ist damit ideal aufgestellt, um die Markteinführung des neuen Standards mit zu begleiten und erfolgreich voranzutreiben.“

Gastgeber und SWR-Intendant Peter Boudgoust erinnerte an die schrittweise und dadurch erfolgreiche Einführung von HDTV in Deutschland. Auch bei Ultra HD bedürfe es frühzeitiger und gemeinsamer Bemühungen der Branchenpartner für die geordnete Einführung der Technik - aus seiner Sicht sei aber noch Zeit bis zur Marktreife.

Die technisch orientierten Vorträge am Vormittag zeigten, dass es noch einiger Entwicklungsschritte bedarf, damit sich das Potential von Ultra HD entfalten und voll genutzt werden kann. Derzeit punktet Ultra HD im Vergleich zu HD in erster Linie mit einer vierfach höheren Pixelzahl. Das erläuterten Prof. Dr.-Ing. Norbert Frühauf (Uni Stuttgart) und Dr. Johannes Steurer (ARRI). Damit Ultra HD sich auch langfristig zu einer Erfolgsstory entwickeln kann, seien aber der erweiterte Bildkontrast (High Dynamic Range, HDR), höhere Bildwieder23symp-teilnehmer-holungsraten (Higher Frame Rates, HFR) sowie mehr Farbabstufungen für die Bilddarstellung die drei wichtigsten Schlüsselfaktoren.

Entsprechende Kameras sind schon im Einsatz, die nicht nur mehr, sondern eben auch „bessere“ Pixel liefern. Die Display-Technik entwickelt sich rasant, so dass 2014 Ultra HD-Displays in die Massenproduktion gehen. Um vom Kinostandard 4k über die neue Videoqualität Ultra HD zu einem neuen Fernseh-Ökosystem zu kommen, bedarf es einer homogenen und wirtschaftlich sinnvollen Produktions- und Verwertungskette sowie entsprechender Standardisierung. Laut Dr. Rainer Schäfer vom IRT stellen die vierfache HDTV-Auflösung und weitere Faktoren erhebliche technische Anforderungen an die Fernsehsender. Rüdiger Kupke von CBC, dem Sende- und Technikdienstleister der Mediengruppe RTL Deutschland, verwies in diesem Zusammenhang auf Lücken in der kompletten TV-Produktionskette und die Bedeutung des neuen Videokompressionsstandards H.265 HEVC für die TV-Sender.

In weiteren Vorträgen standen die Inhalte und Marktchancen von Ultra HD im Blickpunkt. Über konkrete Konzertaufzeichnungen im 4k-Umfeld berichtete Gerd F. Schultze, Music Delight Productions, und zeigte anhand von praktischen Beispielen, welche Anforderungen der neue Standard an Inhalte-Produzenten stellt. Alexander Mogg von der Unternehmensberatung Roland Berger zeigte in seiner Analyse zu Ultra HD, dass klassisches lineares Fernsehen für die Markteinführung nur eine von mehreren Alternativen ist. Laut seiner Analyse werden die internetbasierten Dienste wie Netflix dazu beitragen, dass sich Ultra HD-Inhalte sehr bald auf dem Markt etablieren.

Auch in der abschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation der Fachjournalistin Sissi Pitzer, sip media, wurde deutlich: Ultra HD ist mehr als „nur“ Fernsehen. Neben dem Rundfunk auf den23symp-podium klassischen Übertragungswegen wird sich die neue, verbesserte Bewegtbildqualität zuerst bei anderen „Verteilformen“ wie Video on Demand, OTT und IPTV zeigen. Dazu seien erhebliche Investitionen ins Breitbandnetz erforderlich, so Frank Lonczewski von der Deutschen Telekom. Pay-TV wird sich ebenfalls als Entwicklungspionier in Deutschland profilieren, erklärte Stephan Heimbecher von Sky bei der Podiumsdebatte und berichtete über Testproduktionen und Überlegungen für Multiview-TV, bei dem verschiedene Bildperspektiven parallel auf dem Ultra HD-Bildschirm dargestellt werden – und zwar alle in HDTV. Marc Azad von Grundig Intermedia verdeutlichte die Marktchancen für die Gerätehersteller durch Ultra HD, das bereits im Weihnachtsgeschäft 2013 für Wachstum gesorgt hat. Patrick Schappert von GROBI.TV unterstrich das Potential von Ultra HD für Heimkino, Events und Public Viewing. Stefan Zingel, Digital Cinema Solutions Account Manager bei Sony Professional Solutions Europe, beschrieb die gerade stattfindende Umrüstung der Kinolandschaft auf 4K.

Den Zuschauer nicht zu vergessen, mahnte Tagesmoderator Andre Prahl von der Mediengruppe RTL Deutschland. Als stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform unterstrich er die Bedeutung des Branchendialogs bei der Einführung des neuen Ultra HD-Fernsehens. Schon zu Beginn hatte Wolfgang Elsäßer als neuer Vorstandsvorsitzender zur aktiven Mitarbeit in der Deutschen TV-Plattform und ihren Fachgremien aufgerufen.


Das 23. Symposium der Deutschen TV-Plattform fand mit Unterstützung der Firma zweiB statt, die die 4k-Projektionen realisierte. Als Aussteller mit Ultra HD-Demonstrationen zu High Dynamic Range (HDR) und Higher Frame Rates (HFR) waren das Institut für Rundfunktechnik (IRT) und ARRI beteiligt.

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Materialien und Dokumente

acrobat_reader   Pressemitteilungen mit Einladung zum Symposium und Vorab-Bericht "TV Zukunft" (PDF/PDF)

acrobat  Pressemitteilung mit Symposiumsbericht (PDF)

acrobat_reader  Programm-Flyer zum 23. Symposium (PDF)

acrobat_reader  "TV Zukunft EXTRA" mit Interview und Referentenübersicht (PDF)

acrobat  White Book "Beyond HD", aktualisierte Version 2014 (PDF)

picture  Fotos als Slideshow, Fotos zum Download, Beitrag bei Video-Audio-News

 

 

Vorträge und Diskussionen des 23. Symposiums

Grußwort Peter Boudgoust, Intendant des SWR

 

Begrüßung Wolfgang Elsäßer, ASTRA Deutschland,
Vorstandsvorsitzender Deutsche TV-Plattform

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VIDEOBOTSCHAFT
Statements prominenter Branchenvertreter zu Ultra HD in Deutschland

SESSION 1: TECHNIK UND STANDARDS VON ULTRA HD


    alt Einführung in die Displaytechnologie
    Prof. Dr.-Ing. Norbert Frühauf, Leiter des Instituts für Großflächige Mikroelektronik, Universität Stuttgart

    alt Ultra HD – Was ändert sich technisch?
    Dr. Rainer Schäfer, Geschäftsfeldleiter Fernsehen, Institut für Rundfunktechnik (IRT)

    alt Ultra HD: Herausforderungen für die TV-Produktionskette
    Rüdiger Kupke, Bereichsleiter Systems & Technologies, CBC GmbH


SESSION 2: INHALTE UND MARKT FÜR ULTRA HD

    alt Konzert-Aufzeichnungen im 4K-Umfeld: Ein Erfahrungsbericht
    Gerd F. Schultze, Geschäftsführer der Futuretainment GmbH / Music Delight Productions GmbH

23symp-podium    alt Bessere Wahrnehmung durch höhere Dynamik und Bildraten
    Dr. Johannes Steurer, Chefingenieur Forschung & Entwicklung, ARRI

    alt Ultra HD – Die nächste Welle im TV?
    Alexander Mogg, Senior Partner, Roland Berger Strategy Consultants

SESSION 3: PODIUMSDISKUSSION "Ultra HD - Entwicklung und Marktchancen"
Moderation: Sissi Pitzer, sip media, Fachjournalistin

Teilnehmer:
Marc Azad, Director Product Marketing & Quality, Grundig Intermedia
Stephan Heimbecher, Head of Innovations & Standards, Sky Deutschland
Frank Lonczewski, Head of TV Platforms & User Experience, Deutsche Telekom
Patrick Schappert, Inhaber GROBI.TV
Stefan Zingel, Digital Cinema Solutions Account Manager, Sony Professional Solutions Europe

Tagesmoderation: Andre Prahl,
Leiter Programmverbreitung, Mediengruppe RTL Deutschland

Podiumsdebatte zu Entwicklung und Marktchancen von Ultra HD


Audiofile 53.15 Min

Referenten

und Diskussionsteilnehmer des 23. Symposiums


marc azadMarc Azad ist seit Mitte 2011 bei Grundig Intermedia als neuer Director Product Marketing and Quality und verantwortet dort die Bereiche Vision und Audio. Der Wirtschafts- und Elektroingenieur ist damit für die Entwicklung, Positionierung und Betreuung der Grundig Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics (CE) zuständig und legt die Produktmarketingstrategien fest. Marc Azad kann auf über zehn Jahre Erfahrung als Produktmanager unter anderem bei Samsung, Sharp und Panasonic zurückblicken.

 

peter boudgoustPeter Boudgoust ist seit 2007 Intendant des Südwestrundfunks (SWR). In seine erste Amtszeit fiel 2009 und 2010 der ARD-Vorsitz, in der er maßgeblich die ARDDigitalstrategie mitentwickelte. Peter Boudgoust ist u.a. federführender Intendant für Onlinefragen in der ARD. Zuvor war der Jurist als Verwaltungsdirektor des SWR tätig. Als Intendant des SWR setzt er sich für ein gemeinsames multimediales Jugendangebot von ARD und ZDF ein.

 

norbert fruehaufProf. Dr.-Ing. Norbert Frühauf ist seit 2011 Direktor des Instituts für Großflächige Mikroelektronik an der Universität Stuttgart. Es ging aus dem Lehrstuhl für Bildschirmtechnik hervor, den Frühauf seit 2001 leitete. Er erwarb einen Doktortitel in Elektrotechnik an der Universität Stuttgart und verantwortete ab 1998 bei einer US-Firma die Entwicklung von adaptiven optischen Komponenten und innovativen Display-Systemen. Prof. Frühauf ist Spezialist für Flachbildschirme.

 

stephan heimbecherStephan Heimbecher ist seit Juli 2002 bei Sky Deutschland tätig. Als Head of Innovations & Standards im Bereich Technology gehört neben der Vertretung von Sky in nationalen und internationalen Gremien die technische Zusammenarbeit mit den Major Studios in Hollywood sowie das technische Innovationsmanagement des Unternehmens zu seinen Arbeitsschwerpunkten. Davor war der Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik u.a. beim IRT und der KirchGruppe.

 

ruediger kupkeRüdiger Kupke ist Bereichsleiter „Systems & Technology“ bei CBC, einem Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland, das an drei Standorten in Deutschland ein Dutzend Sender und diverse Produktionsfirmen technisch betreut. Der Diplom-Ingenieur wechselte nach zwei Industriejobs 1992 zu RTL Television, wo er 2007 Ressortleiter Produktionssysteme bei CBC innerhalb der Mediengruppe RTL Deutschland wurde.

 

frank lonczewskiFrank Lonczewski studierte Mathematik an der Ruhr-Universität Bochum. Nach Stationen am Institut für Informatik der TU München sowie der KirchGruppe in München trat er 2005 bei der T-Online International GmbH ein. Heute verantwortet Herr Lonczewski bei der Deutschen Telekom AG im Produktmanagement TV sowohl die Plattformen als auch die User Experience der vom Unternehmen angebotenen TV-Produkte – wie etwa Entertain. Er ist eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Usability & User Experience Professionals (German UPA).

 

alexander moggAlexander Mogg ist Senior Partner bei Roland Berger Strategy Consultants und Leiter der globalen TMT Practice Group, die die Industriesektoren Telekommunikation, Medien und die zugehörigen Technologien betreut. Er hat Abschlüsse in Luft- und Raumfahrtechnik (Diplom-Ingenieur) der Technischen Universität München und in Business Administration (Master) der Yale School of Management. Seit 1996 liegt sein Schwerpunkt in Unternehmensberatung großer Firmen wie die Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone, Liberty Global, Century Fox, Bertelsmann, kpn, Telekom Austria, Swisscom, Axel Springer und Burda.

 

sissi pitzerSissi Pitzer ist erfahrene Medienjournalistin und Inhaberin der Consulting-Firma „sip media“. Sie arbeitet als verantwortliche Redakteurin des MedienMagazins beim Bayerischen Rundfunk (Hörfunk) sowie als Referentin und Moderatorin bei Medientagungen und -seminaren. Frau Pitzer unterrichtet seit April 2012 Radio- und TV-Journalismus an der Bundeswehrhochschule München. Sie ist spezialisiert auf Medienpolitik, Medienwirtschaft, Medientechnologien und Social Media.

 

rainer schaeferDr.-Ing. Rainer Schäfer ist seit Mai 2009 Geschäftsfeldleiter Fernsehen am IRT und in diesem Bereich für die Projekte mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten verantwortlich. Seit 1986 ist er in verschiedenen Positionen am IRT für die TV-Produktion, TV-Systemaspekte, interaktives TV und die Entwicklung digitaler TV-Standards zuständig. In diesem Rahmen ist er auch in einer Reihe internationaler Gremien wie der EBU und dem DVB tätig. Dr. Schäfer ist Mitglied im Vorstand der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG).

 

patrick schappertPatrick Schappert ist Gründer und Inhaber des Kaarster Fachhandelsunternehmens GROBI, das auch GROBI.TV betreibt. Als „Großbildspezialist“ hat sich der gelernte Industriekaufmann bundesweit seit über 20 Jahren einen Namen als Experte für Videotechnik erarbeitet. Nach Stationen bei Firmen wie Sigma und Medium pflegt er seit 1999 seine direkten Kontakte mit führenden Herstellern wie Sony, Panasonic, Epson, TechniSat, JVC, Samsung und Optoma.

 

gerd schultzeGerd F. Schultze war über 20 Jahre Produzent und Regisseur für den „Rockpalast“ des WDR und als leitender Producer maßgeblich am Aufbau der Unterhaltung bei RTL Television beteiligt. Als Autor, Regisseur, Produzent und Geschäftsführer seiner Firma Music-Delight entwickelt, produziert und inszeniert er eine Reihe namhafter TV-Musik- und Unterhaltungsformate, spielt Videoclips mit Stars ein und wertet preisgekrönt hunderte Events und Konzerte auf DVD und Blu-ray aus. Seit April 2013 leitet er die Futuretainment GmbH.

 

johannes steurerDr. Johannes Steurer ist als Principal Engineer im Forschungs- und Entwicklungsbereich bei ARRI verantwortlich für Forschungskooperationen und Innovationen auf dem Gebiet künftiger Aufnahmetechniken. Er ist seit 1994 bei ARRI beschäftigt u.a. als Projektleiter für die Entwicklung des Arrilasers und Leiter des Geschäftsbereichs Digital Intermediate Systems. Davor war der studierte Elektro- und Informationstechniker Mitarbeiter am IRT und Entwicklungsingenieur bei Signum Computer. Dr. Steurer erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter einen Academy Award® of Merit (OSCAR®) in 2012.

 

stefan zingelStefan Zingel ist Account Manager Digital Cinema D-A-CH bei Sony Professionell Solutions Europa. Dabei betreut er alle D-Cinema-Händler sowie die großen Kinobetreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz und verantwortet die Beteiligung an Veranstaltungen für Endverbraucher mit Fokus auf digitale Kino-Produkte. Zugleich ist Herr Zingel für die Beziehungen zu den Hollywood-Studios bei digitaler Kinotechnik zuständig. Als studierter Betriebswirt arbeitete er vor Sony u.a. bei Epson Deutschland.

 

 

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