EINFACH. ÜBERALL. FERNSEHEN.
Seit Ende 2008 ist der Umstieg von der analogen auf die digitale terrestrische Fernsehverbreitung bundesweit abgeschlossen: Mit der Abschaltung der letzten analogen Grundnetzsender hat die Antenne als erster der drei klassischen TV-Empfangswege in Deutschland das Ziel der vollständigen Digitalisierung erreicht. Zwei Jahre früher als geplant können damit die Fernsehhaushalte eine größere Programmvielfalt via DVB-T genießen als zuvor analog. Dadurch gehört Deutschland bei Digital Video Broadcasting-Terrestrial (DVB-T) zur Spitzengruppe der europäischen Länder, die sich schon vom analogen Antennenfernsehen verabschiedet haben. Die Arbeitsgruppe DVB-T der Deutschen TV-Plattform hat im Juli 2009 ihren Abschlussbericht veröffentlicht, in dem wesentliche Faktoren für die Erfolgsstory analysiert werden.
Hoher Versorgungsgrad
Der Versorgungsgrad in Deutschland mit DVB-T liegt derzeit bei über 90 Prozent. Mehr als 74 Millionen Einwohner können das „ÜberallFernsehen“ über eine Hausantenne - auf oder unter dem Dach - empfangen, davon 24 Mio. nur mit einer Zimmerantenne. Für etwa 30 Prozent der Bevölkerung ist der Empfang mit einer Zimmerantenne bzw. auch der portable und mobile TV-Empfang möglich. Unter www.ueberallfernsehen.de kann man sich mit Hilfe eines interaktiven Werkzeugs die individuelle Empfangssituation anhand einer Karte zeigen lassen - das heißt den prognostizierten Antennenaufwand für jedes Gebiet in Deutschland.
Vielzahl von Geräten und Antennen
Die Anzahl verkaufter DVB-T-Empfangsgeräte beträgt laut Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) bundesweit mehr als 17 Millionen. Bei nahezu allen Flachbildschirmen ist DVB-T inzwischen serienmäßig eingebaut, so dass kein zusätzlicher Receiver mehr notwendig ist. Die Nutzung unterwegs ist mit portablen Endgeräten und auch mit USB-TV-Sticks für PC und Laptop möglich. Dazu kommen noch DVB-T-fähige Mobiltelefone, Navigationsgeräte und Festeinbauten in Kraftfahrzeugen.
Gütesiegel definiert Mindestanforderungen
Zur Orientierung für die Verbraucher und den Handel gibt es das DVB-T-Gütesiegel – sowohl für Empfangsgeräte als auch für Antennen. Man erkennt es am grünen DVB-T-Logo. Es steht für die Einhaltung von Mindestanforderungen für einen reibungslosen Empfang, die von den Experten der AG DVB-T erarbeitet wurden. Die Deutsche TV-Plattform vergibt auf Grundlage einer Selbstverpflichtung an Hersteller von Empfangsgeräten und Antennen ein Zertifikat für die bundesweite Nutzung des DVB-T-Logos auf dem jeweiligen Produkt. Die Übersicht über die Mindestanforderungen für Antennen und Empfangsgeräte sowie die entsprechenden Antragsformulare für das DVB-T-Gütesiegel finden Interessenten im rechten Menükasten.
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| DOKUMENTE |
| Gütesiegel für Endgeräte |
| Gütesiegel für Antennen |
| Technische Spezifikation |
| A1 e-Book (ISO/IEC) |
| A2 SI-Data use (WG017) |
| A3 DVB-T Empfängereigenschaften |
Hoher Versorgungsgrad
Der Versorgungsgrad in Deutschland mit DVB-T liegt derzeit bei über 90 Prozent. Mehr als 74 Millionen Einwohner können das „ÜberallFernsehen“ über eine Hausantenne - auf oder unter dem Dach - empfangen, davon 24 Mio. nur mit einer Zimmerantenne. Für etwa 30 Prozent der Bevölkerung ist der Empfang mit einer Zimmerantenne bzw. auch der portable und mobile TV-Empfang möglich. Unter www.ueberallfernsehen.de kann man sich mit Hilfe eines interaktiven Werkzeugs die individuelle Empfangssituation anhand einer Karte zeigen lassen - das heißt den prognostizierten Antennenaufwand für jedes Gebiet in Deutschland.
Vielzahl von Geräten und Antennen
Die Anzahl verkaufter DVB-T-Empfangsgeräte beträgt laut Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) bundesweit mehr als 17 Millionen. Bei nahezu allen Flachbildschirmen ist DVB-T inzwischen serienmäßig eingebaut, so dass kein zusätzlicher Receiver mehr notwendig ist. Die Nutzung unterwegs ist mit portablen Endgeräten und auch mit USB-TV-Sticks für PC und Laptop möglich. Dazu kommen noch DVB-T-fähige Mobiltelefone, Navigationsgeräte und Festeinbauten in Kraftfahrzeugen.
Gütesiegel definiert Mindestanforderungen
Zur Orientierung für die Verbraucher und den Handel gibt es das DVB-T-Gütesiegel – sowohl für Empfangsgeräte als auch für Antennen. Man erkennt es am grünen DVB-T-Logo. Es steht für die Einhaltung von Mindestanforderungen für einen reibungslosen Empfang, die von den Experten der AG DVB-T erarbeitet wurden. Die Deutsche TV-Plattform vergibt auf Grundlage einer Selbstverpflichtung an Hersteller von Empfangsgeräten und Antennen ein Zertifikat für die bundesweite Nutzung des DVB-T-Logos auf dem jeweiligen Produkt. Die Übersicht über die Mindestanforderungen für Antennen und Empfangsgeräte sowie die entsprechenden Antragsformulare für das DVB-T-Gütesiegel finden Interessenten im rechten Menükasten.










